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Meyer IngenieurbureauDrehbuch Aufbau Qualitätsmanagementsystem |
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Teil A: Konzeptionelle Grundlagen des QM
Qualität dient dazu, das Vertrauen Ihrer Kunden zu gewinnen und zu festigen. (Gehe zu) Die drei P stehen als Abkürzung für: Produkt, Personal, Prozess. Produkthaftpflicht, Karankenversicherungsgesetz und Lebensmittelgesetz verlangen Qualitätssicherung. Nirgends wird eine bestimmte Norm (Z.B. ISO 9000) vorgeschrieben. Diese internationale Norm beschreibt in 20 "Elementen", wie Qualität "erzeugt" wird. Mit dem Wort "Norm" werden oft die Begriffe stur, unflexibel, unaufgeschlossen, starr etc verbunden - in diesem Fall zu Unrecht. Folgende Prinzipien sind in der Norm zwar nicht ausdrücklich erwähnt, sind aber der rote Faden: "Machs gleich richtig" "Selbstprüfung in Eigenverantwortlichkeit" "Vieraugenprinzip für Verifikation und Validation" "Nachvollziehbarkeit und Rückverfolgbarkeit" "Kontinuierlicher Verbesserungsprozess" "Massnahmen auf Basis von Risikoanalyse". (Gehe zu) Die ISO-Norm "Management-Systeme" ISO 9001 (1994) ist ein Führungssystem und kein Produktionssystem.
Teil B: Projekt Qualitätsmanagement
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