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(Unterauftragsverhältnis) Erheben der Vergangenheitswerte der saisonalen Absatzschwankungen. Mengengerüst nach Produktegruppen. Benötigte Maschinenkapazitäten für die beabsichtigten Umsätze. Kostenstruktur der Produktion für 8 Varianten: Kombinationen von bestehenden, bezw. aufzurüstenden und neuen Anlagen. Konsequenzen für den Fabrik-Lay-Out.
Erkennen und wo möglich quantifizieren der Störfaktoren: von aussen erzwungene Lieferterminverschiebungen, "Stop-and-Go" Produktion, ungenügende Uebersicht über den Auftragsbestand und Bearbeitungsphase, unrealistische Terminbestätigungen durch den Verkauf. Bessere Beherrschung des Auftragsdurchlaufes durch Aufarbeitung der Kalkulationsunterlagen als Basis für die Terminplanung, Systematisierung des Auftragsdurchlaufes ("Normalablauf"); Zuweisung von Verantwortlichkeiten für die Terminverfolgung; Planungssystem zum Vorauserkennen von terminlichen Engpässen; organisatorische Massnahmen zum Verkürzen des Normalablaufes; Vorsorgliche Massnahmen auf dem Gebiet der Materialwirtschaft (Lagerhaltung nach "3-Gebinde- System"); Leistungsausweis der Produktion.
(Unterauftragsverhältnis) Analyse des Lagergutes im Hinblick auf die Eignung zur Lagerung in automatisierem Kleinteilelager. Layout der Verpackung und Spedition. Investitionskostenschätzung. Phasenplan für den Umbau in der absatzschwachen Saison.
Analyse aller verwendeten Kontrollmassnahmen und -techniken. Erhebung, Niederschrift und zum Teil Bereinigung der Kontrollpläne. Bestimmen des Prüfaufwandes für alle Kontrollen, in Abhängigkeit vom Kontrollplan und den Dimensionen der Prüfstücke. Erstellen einer "Kostenformel". Berücksichtigung der ermittelten Kosten in der Standardkalkulation.
Allgemeines Organisationsprinzip: "Bring-System". Layout der Werkstätten für die Unterhaltsarbeiten an Baugeräten aller Art. Analyse des Lagergutes (Geräte und Hilfsmaterial etc) im Hinblick auf mögliche Palletisierung und rationellere Lagerung. Layout von Lager, Bereitstellungs- und Parkdienstflächen.
Analyse aller verwendeten Formulare und Formularabläufe, die der verursachungsgerechten Kostenzuweisung dienen. Darstellung der Abläufe als Unterlage zur Wertanalyse "So gut wie nötig - nicht so gut wie möglich".
Neue Produktelinie mit Verkaufserfolgen ohne entsprechende Erträge. Wo nötig Neuerstellung oder Aufbereitung der vorhandenen Kalkulationsunterlagen. Aufgrund der Unterlagen erarbeiten von Lösungsansätzen zur Rationalisierung in Konstruktion und Fertigung. Abschätzen der möglichen Auswirkungen an budgetierter Erfolgsrechnung. Verbesserung der Zusammenarbeit Verkauf - Produktion.
Erarbeiten von klar definierten Unterlagen für die künftige Planungstätigkeiten. Erheben und Dokumentieren der Planzeiten in der Fertigung. Reduktion der ca 6000 Artikel auf 22 "typische" Produkte. Modellrechnung in mehreren Durchläufen mit den typischen Produkten und Erstellen einer Produktegruppenerfolgsrechnung. Dokumentation und Einführung der Mitarbeiter in das neue System.
(Unterauftragsverhältnis) Analyse der Flächen- und Kostenentwicklung anhand von Protokollen, Plänen und Befragungen.
Erarbeiten des Produktions-Ablaufschemas, Mengengerüst und Planzeiten der Betonfertigteile. Detaillierte Aufstellung und Nachweis der Rationalisierungsmöglichkeiten in einer Kosten/Nutzenanalyse. Auswahl und Einführung der wirkungsvollsten Massnahmen: Verbesserung der Produktions-Planungs-Systemes, Anpassung des Fertigungs-Layouts und Beschaffung von mechanischen Hebezeugen.
Neu eingegliederte (angekaufte) Spezialabteilung mit ungenügenden Resultaten. Erstellen von Budgetgrundlagen (Planzeiten der Fertigung, indirekte Kosten) und Budget auf Basis der erarbeiteten Unterlagen; Einführung von Kostenbeherrschung. Erstellen eines Organigrammes und der Pflichtenhefte für die Geschäftsleitung. Verbesserung des Betriebsklimas durch strukturierte Kommunikation.
Qualitätssicherungsmassnahmen für Kundenberatung und Verkauf. Ueberarbeiten und Vertiefen der von den Abnehmern verlangten Produkteigenschaften. Darstellung aller Möglichkeiten in einem "Variantenbuch". Schulung des Aussendienstes. Anpassen der Fertigungsunterlagen (Typenpläne) an das modifizierte Verkaufsprogramm. Schulung der Arbeitsvorbereitung.
Aufbau des Qualitätsmanagement-systemes in einem Bauingenieurbureau; Strukturierung der Abläufe, Aufbau des QHB, Umsetzung.
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